Gnadenhof Raya, für Tiere in Not e.V.
Gnadenhof Raya, für Tiere in Not e.V.  

 

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Gnadenhof Raya, für Tiere in Not

und dort berichtet unser rasender Reporter Girgl seine Hofnews aktuell.

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Patenschaften

Marei, unsere gestromte Schönheit

Ich bin die Marei und stelle meine Freunde vor, die noch Paten suchen, oder die bereits ihren Paten gefunden haben! Übrigens, ich gehöre nicht mehr dazu, denn meine Patin hat mich gefunden!

 

Wir suchen dringend Tier- oder Tierarztpaten!

 

Da uns der Verein, von dem unsere Hunde ursprünglich stammen, finanziell nicht mehr unterstützen kann, benötigen wir zum einen dringend Tierpatenschaften, um unsere Schützlinge weiter im gewohnten Umfang versorgen zu können. Siehe weiter unten, dort stellen wir Ihnen unsere Patensucher vor.

 

Des Weiteren benötigen wir Tierarztpaten.

Hier suchen wir z.B. Menschen, die sich bereit erklären, eine monatliche Unterstützung, in selbst gewählter Höhe, vorzunehmen, die dann auf das zweckgebundene Tierarztkonto eingezahlt wird. Dadurch haben wir Planungssicherheit in bezug auf die monatlich anfallenden Tierarztkosten. Es ist selbstverständlich, dass wir einem Tier die ärztliche Hilfe nicht verweigern, auch wenn auf diesem Konto nicht ausreichend Geld vorhanden sein sollte.

Jeder Euro hilft!

Wir bitten von Herzen um Ihre Untersützung im Namen derer, die keine Lobby haben und hier auf unserem Hof wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrem Leben Sicherheit, Geborgenheit und Zuneigung finden dürfen.

Danke!

Hier stellen wir unsere Patensucher bzw. die Tiere, die schon Paten gefunden haben, vor

Unser Ambros sucht nun noch seine Paten.

Wir benötigen ca. 300 € pro Monat um alle Kosten für Ambros zu decken.

Wer eine Teilpatenschaft in einer Mindesthöhe von 25 € übernehmen möchte, darf sich gerne bei uns melden.

Einen Teilpaten hat Ambros bereits gefunden. Wer möchte noch?

Wenn jemand uns beim Aufbringen des Kaufpreises unterstützen möchte, würden wir uns ebenfalls freuen.
Wir konnten Ambros zum Schlachtpreis von 500 € erwerben.

Die ganze Geschichte von Ambros und seinem Kumpel Hennes gibt es >>HIER<< zu lesen

Ich heiße Codruta und bin 11 Jahre alt. Mein ganzes Leben verbrachte ich als Hofhund, bis mein Frauchen verstarb und ich einfach übrig blieb. Nachdem unser Haus verkauft war, wurde ich auf die Straße gesetzt. Dort hat mich eine ganz liebe Frau mitgenommen und in ihr privates Shelter gebracht, bis ich eine ganz lange Reise angetreten habe! Jetzt lebe ich wieder glücklich und zufrieden auf unserem Gnadenhof. Das ich schon 11 bin stört hier niemand, dass ich kaum noch Zähne habe auch nicht; es heißt ich sei eine Zuckerschnute! Darauf dürft ihr euch selbst einen Reim machen.

Codruta hat Teilpaten gefunden und sucht noch weitere Teilpaten!

Nor ist rumänisch und bedeutet Wolke,

so haben mich die lieben Menschen eines Futtermittelgeschäftes genannt, die ich lange Zeit auf den Straße von Timisoara gefüttert haben. Irgendwann hatte ich einen Unfall und habe mich zu meiner Futterstelle geschleppt. Sofort kam ich zu einem Tierarzt, der mich operierte und mir eine Platte einsetzte. Es ging mir nicht gut und lange musste ich in der Klinik bleiben. Auf die Straße konnte ich nicht mehr zurück, so kam ich in ein privates Shelter. Dort wurde ich aufgepäppelt und gut gepflegt. Auf einmal wurde ich in eine Transportbox verladen und fuhr ganz lange; ich war schon etwas brummelig, wusste ich doch nicht, was mit mir passiert. Nie hatte ich ein Zuhause, jetzt lebe ich auf unserem Gnadenhof, habe viele Kumpels und fühle mich "sauwohl".

 

Nor hat Teilpaten gefunden und sucht noch weitere Teilpaten!

Unser Milan ist ein ganz toller, aber keinesfalls ein Anfängerhund!

Milan verbrachte die ersten Lebensjahre auf den Straßen von Pitesti in Rumänien und ist mit "allen Wassern gewaschen". Milan hat es gelernt, sich durchzusetzen, ansonsten hätte er nicht überleben können. Milan kam über eine große in Rumänien tätige Tierschutzorganisation nach Deutschland, nach dem er zuvor im Tierheim dieser Organisation gelebt hatte. Vermutlich durch eine Beisserei in seinem Auslauf in Rumänien hatte er seine Nase zu 2/3 abgerissen und bedurfte dringend einer Operation. Milan ließ sich jedoch nicht anfassen; das Vertrauen zu Menschen fehlte ihm total und er hatte gelernt, "wenn ich wild knurre, lassen mich alle in Ruhe". So kam er 2012 zu uns und wir haben ihm die Zeit gelassen, die er brauchte. Er hat die anderen Hunde beobachtet und wohl festgestellt, dass die Menschen ja gar nicht so schlimm sind! Seine Nase ist zwischenzeitlich operiert, sie konnte wieder angenäht werden. Milan ist ein 1-Personen-Hund, da er in vielen Situationen eifersüchtig reagiert und wahrscheinlich versuchen würde, seinen Rang in der Hierarchie stets zu verbessern. Die anderen Hunden toleriert er, braucht sie zum Hundeglück jedoch nicht. Heute ist Milan mein Bürohund, der jeden meiner Handgriffe beobachtet oder, wenn er Feierabend hat, friedlich in seinem Korb schnarcht.

Milan hat Teilpaten gefunden und sucht noch weitere Teilpaten!

Lara, auch die kleine Hexe genannt. Sie stammt aus dem weltgrößten Tierheim, der Smeura. Im Alter von einem Jahr kam Lara zu uns; man war dort der Hoffnung, dass man an ihren orthopädischen Problemen hier in Deutschland durch eine Operation etwas würde ändern können. Leider ist dies nach eingehenden Untersuchungen nicht eingetreten. Lara's Beschwerden, sie kann ihre Hinterbeine nicht richtig koordinieren, entstammen keinem orthopädischen Problem, sondern sind neurologischer Art. Nach eingehenden Untersuchungen wird seitens der Tierärzte vermutet, dass Lara während ihrer Welpenzeit in einer Kiste eingesperrt war, die so eng war, dass sie nicht ausreichend Platz hatte und demzufolge nicht richtig auswachsen konnte. Man kann sich das alles gar nicht vorstellen, was die Tiere dort erleben können. Lara ist freundlich zu jedermann, bei anderen Hunden entscheidet die Sympathie.

 

Lara hat eine Teilpatin gefunden und sucht noch weitere Teilpaten!

Mein Name ist Peppone und wie ihr seht, bin ich ein ganz zutraulicher Erpel. Ich suche Paten für mich, für meinen Freund Camillo sowie für Erwin. Camillo ist genauso zutraulich, wie ich, Erwin möchte nicht so gerne auf den Arm genommen werden.

 

Alle Enten suchen noch Paten!

Max und Moritz, unsere beiden Laufentenerpel (auf den Foto ist Olli noch dabei, der leider verstorben ist) stammen ebenfalls von einem Händler, der sie mittels Internet anbot. Wir haben die zwei Herren, die gar kein Wasser kannten zu uns geholt. Die beiden sind ein tolles Gespann, sie haben sich immer was zu schnattern und sind ein geselliges Paar.

Allegra, die Lebhafte

Allegra, Nomen est Omen! Allegra ist ein Name italienischen Ursprungs und bedeutet lebhaft und das ist unsere Süße im wahrsten Sinne des Wortes.

Vor langer Zeit hatte Allegra nach ihrem Leben als Straßenhund ein Zuhause bei einer Familie gefunden. Dort hatte sie aber schnell das Zepter in die Pfote genommen und da man nicht bereit war, mit dem Hund zu arbeiten und ihr zu zeigen, was man darf und was nicht, verlor sie unverschuldet ihr Zuhause. Allegra kam dann zu uns; hier gab es von Anfang an nie Probleme. Allegra ist jedoch äußerst wachsam und bei Besuchern müssen wir ein wenig vorsichtig mit ihr sein. Durch einen Unfall in Rumänien hat sie ihr rechtes Vorderbein verloren und die ganze rechte Körperseite ist deformiert. Trotzdem ist dieses Mädchen stets fröhlich und sie weiß, was sie will.

 

Allegra hat einen Teilpaten gefunden und sucht noch weitere Teilpaten

Mein Name ist Kiki und ich bin ein sehr zutrauliches Schmusehuhn. Ich lasse mich gerne streicheln und auf den Arm nehmen. Für meine Schwester Ricki sowie für Irmgard und für Margarete, die alle 3 genauso brav sind und natürlich für mich suche ich Paten. Mit 10 € im Monat helft ihr mit, uns zu versorgen.

Einige unserer anderen Hühner, die allerdings leider alle nur weiß sind und daher schwer auseinander zu halten, suchen ebenfalls ihre eigenen Paten!

 

7 Hühner suchen noch Paten!

Wir sind Kai und Kaylie (also die Gänse). Auch wir suchen, wie unsere Freunde Monaco Franz, Guste, Hubertine, Vroni und Toni ebenfalls unsere eigenen Paten. Auch wir sind ganz lieb und nehmen Leckerchen aus der Hand.

 

Update: Monaco Franz und Vroni haben ihre Patin gefunden. Toni hat ebenfalls eine Patin. Erika hat ebenfalls Paten gefunden.

 

Gitti, Guste und Hubertine suchen noch ihre Paten!

 

Martha und Rosa haben Paten gefunden!

Walburga (links), Bernadette (Mitte) und Luise (rechts)

Sie sind alle 3 im Nov. bzw. Dez. 2012 geboren. Bernadette und Walburga sind Fleischrinder; Luise ist eine Mischung aus Fleisch- und Milchrind. Hier bei uns sollen sie den Rest ihres Lebens verbringen dürfen, es wäre schön, wenn Paten uns dabei unterstützen könnten.

 

Bernadette sucht noch Teilpaten!

Walburga und Luise haben Paten gefunden!

Wir drei sind Kamerunschafe, obwohl uns viele Menschen für Ziegen halten.

Auch wir leben auf dem Gnadenhof.

Lola (links), ca. 2 Jahre alt

Luis (rechts), Sohn von Lola, am 31.12.2013 geboren

Umbra (mitte), Tante von Lola und ca. 3 Jahre alt.

 

Über einen Paten würden wir uns sehr freuen. Wir sind zutraulich und lassen uns gerne mit einem Leckerchen verwöhnen oder einfach nur streicheln.

 

Können wir Ihr Herz gewinnen?

 

Lola hat einen Paten gefunden!

Umbra und Luis suchen noch Paten!!!

von links: Toni, Guste, Hubertine und Vroni suchen noch Paten

Unsere Gänsedamen sind ehemalige Zuchthybriden, die wir einem Händler, der Martins- bzw. Weihnachtsgänse verkauft, abgekauft haben.

 

Da diese Tiere in der Regel nicht älter als 7 Monate werden, hatte Guste große Probleme, als es im Frühjahr ans Eier legen ging. Guste musste einen tierärztlichen Eingriff überstehen und nun kann sie auch Eier legen, wie es die Natur eigentlich mal vorgesehen hatte. Lustig dabei ist, dass Guste's Eier nun mehr oval statt rund sind.

 

Alle 4 Damen sind absolut zutraulich geworden, man kann sie streicheln und sie hören sehr gut auf ihre Namen. Aber trotz allem sind sie meine besten Wachhunde geblieben!

 

Wäre das nicht ein Patentier gerade für Sie?

Gitti, Guste, Hansi und Susi suchen noch ihre Paten!

Wir haben uns entschlossen, auch für unseren alten Trampas noch den Versuch zu unternehmen, seinen eigenen Paten zu finden.

Der oder die Pate (Patin) sollte wissen, dass die Tage von Trampas gezählt sind. Vielleicht hat er noch ein paar schöne Monate, was wir sehr hoffen.

Trampas hatte bösartige Krebstumore, die entfernt wurden. Auf unserem Hof sollte er, zum ersten Mal in seinem Leben übrigens, Geborgenheit und Liebe erfahren. Trampas hat sich gut eingelebt und mutiert zum wirklich größten Schmuser. Gerade das hat uns darin bestätigt, es zu versuchen, dass unser Trampas seine Patenmenschen findet, die damit umgehen können, diesen sanften Riesen wahrscheinlich nur für kurze Zeit in ihre Arme schließen zu dürfen.

Im Herzen bleibt Trampas von jedem, der ihn kennenlernt.

 

Trampas hat Paten gefunden!

Ich heiße Dascha und bin mittlerweile 5 Jahre alt. Ich habe Probleme mit meinem Rücken und den Beinen, kann aber trotzdem laufen und zwar ziemlich schnell und Rennwagenfahren kann ich auch. Ich bin kein Schmuse- und Streichelhund; Fremden gegenüber bin ich äußerst kritisch.

Dasha hat Paten gefunden!

Heidi wurde am 01.05.2009 in der Deponie (Hundetötung) in Papa (Ungarn) geboren. Ihre Mutter ist dort einen Tag vorher hochtragend von ihren Besitzern "entsorgt" worden. Heidi kam dann als Welpe in eine Pflegestelle nach Deutschland und sollte vermittelt werden. Als man dort feststellte, dass Heidi blind ist und eine Vermittlung nicht auf die Schnelle erfolgen könne, sollte Heidi zurück zu dem Tierschutzverein, der sie ursprünglich aus Ungarn gerettet hat. So haben wir von Heidi's Schicksal erfahren und sie im Alter von knapp 5 Monaten in unsere Obhut genommen. Eine fachärztliche Untersuchung brachte das Ergebnis, dass Heidi auf beiden Seiten keine Netzhaut hat und deshalb nicht sehen kann. Trotz dieses Handicaps ist unsere Heidi immer gut gelaut und fröhlich. Wer ihr bellen hört, kann sich von ihrer Lebenslust überzeugen.

Heidi hat Paten gefunden!

Möppi hat Paten gefunden!

Ich bin Ole und ich bin ganz schön olè

Ole ist ganz schön olè! Unser Ole kam im Alter von 6 Monaten zu uns, weil er seine Beine nicht richtig bewegen konnte. Wir brachten den kleinen Mann zu einem Facharzt, der feststellte, dass Ole's Beine keine orthopädischen Probleme haben, sondern spastisch sind. Zudem behinderte das linke Hinterbein ihn beim laufen, weil es sich quer zwischen die Vorderbeine drückte. Demzufolge wurde dieses Bein amputiert. Ole besuchte dann lange Zeit die Physiotherapie. Das ist alles schon lange her, heute ist Ole ein fröhlicher, oft jedoch sehr eigener und manchmal etwas knurriger Hundemann geworden. Wir nehmen ihn, wie er ist! Ole ist mittlerweile Rolli-Fahrer geworden.

 

Er hat Paten gefunden!

Mütze ist leider sehr schüchtern und schwierig zu fotografieren

Mütze, unser Teenie!

Unsere kleine wilde Hummel hat eine Behinderung an ihren Hinterbeinchen, die wohl nach Aussage der Tierärzte von einer Mißhandlung stammen soll. Das würde auch das Mißtrauen dieses kleinen Fräuleins erklären. Grundsätzlich ist sie sehr neugierig, andererseits bleibt sie Menschen gegenüber aber immer ein wenig kritisch. Mütze ist altersmäßig sehr verspielt und momentan probiert sie alles aus und sucht ihre Grenzen. Wirklich böse kann man unserer Mütze aber nicht sein, auch wenn sie wiedermal untersucht hat, wie denn so ein Sofa wohl von innen aussieht!

 

Unsere Mütze hat Paten gefunden!

Francesca

unsere wunderschöne melancholische Rumänin. Was muss diesem Hundekind, das mit 4 Monaten zu uns kam, zugestoßen sein, dass sie uns Menschen so wenig vertrauen kann. Wir füttern Francesca seit 2 1/2, seit sie zu uns kam aus der Hand, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Vieles ist schon besser geworden. Sie ist neugierig und interessiert, leider steht sie sich aber immer wieder selbst im Weg. Wir arbeiten weiter mit ihr und hoffen auf die Zeit, denn zu gerne würden wir Francesca einmal streicheln und sie knuddeln. Findet sie trotzdem ihre Paten?

Francesca hat Paten gefunden!

Raya, unser gelähmtes tapferes Mädchen. Raya ist mittlerweile 10 Jahre alt und lebt seit 8 Jahren bei uns. Sie hat das typische Schicksal eines Straßenhundes erlitten. Beim Einfangen mit der Schlinge wurde ihr ein Schlag versetzt, der ihre Wirbelsäule brach, demzufolge ist sie querschnittsgelähmt. Die Untersuchungen durch unsere Fachtierärzte haben seinerzeit ergeben, dass eine Operation nicht helfen kann, Raya aber keine Schmerzen hat. Raya ist ein tapferes Schneiderlein, die ihr Schicksal super meistert. Den ganzen Tag möchte sie am liebsten draußen sein und spielen und alles beobachten. Terriertypisch ist Raya sehr wachsam und meldet sofort, wenn sich jemand unserem Hof nähert. Raya ist mit allen anderen Tieren verträglich und liebt große wie kleine Menschen sehr.

 

Raya hat ihre Patin gefunden!

Hündin Kathi ein vorsichtiges und zögerliches Hundemädchen, die als sehr kranker Welpe auf den Tag genau vor 9 Jahren zu uns kam. Nie konnte sie ihre Erfahrungen, die sie schon früh auf Rumäniens Straßen machen musste, ganz ablegen. Es dauert eine Zeit, bis man Kathis Vertrauen gewonnen hat. Wenn sie aber Freundschaft zu Menschen zu lässt, ist diese durch nichts zu erschüttern.

Kathi hat eine Patin gefunden!

Leona, unsere kleine Kämpferin

Leona ist unser Sorgenkind!

Im März 2015 wurde sie auf den Straßen Rumäniens geboren. Im Alter von ca. 3 Monaten wurde sie an einem Rastplatz in der Nähe von Brasov gefunden; zu diesem Zeitpunkt konnte sie schon nicht laufen. Hier in Deutschland wurde festgestellt, dass ihre Wirbelsäule durchtrennt wurde, der Schwanz wurde abgerissen und hatte keine Verbindung zum Steiß, er musste amputiert werden. Leona ist mittlerweile eine Rollifahrerin. Bedingt durch die Lähmung ist sie inkontinent und hat oft Blasenprobleme. Daher muss sie spezielles Futter essen und ist, da sie tierärztlich austherapiert ist, regelmäßig in tierheilpraktischer bzw. tierphysiotherapeutischer Behandlung. All dieses kostet eine Menge Geld monatlich, so dass der Patenschaftsbetrag für Leona 80,00 € monatlich betragen muss.

Leona hat 3 Teilpaten gefunden, die sich den monatlichen Beitrag aufteilen!
Vielen herzlichen Dank!!

Mein Name ist Zoe, das ist griechisch und bedeutet Leben. Als ich auf unseren Gnadenhof kam, war ich sehr krank. Heute ist das lange vergessen. Ich bin mittlerweile 6 Jahre alt, zwar auf einem Auge blind, was mich aber überhaupt nicht stört und ich habe ein Nervenleiden zurück behalten, aber auch damit kann ich gut leben.

Meine Patin und ich, wir haben uns gefunden!

Mein Name ist Ben.

Ich bin schon ein Senior und habe lange in Rumänien gelebt; seit Sommer bin ich auf unseren Gnadenhof gezogen und blühe immer mehr auf. Ich bin zutraulich, lasse mich gerne streicheln und bin einfach ein toller Kumpel. Manche hier haben einen Paten nur für sich, das wäre schön, hätte ich auch so jemand.


Meine Patin hat mich gefunden!

Wir sind Tabea (schwarz) und Talitha (braun) und sind Mutter und Tochter. Auch wir leben auf dem Gnadenhof, weil wir einfach übrig geblieben sind. Wir sind zutraulich und nehmen gerne Leckerchen aus der Hand.

 

Beide haben einen Paten gefunden!

Ich bin ebenfalls ein Kamerunschaf und bin der Vater von Talitha, mein Name ist Tizian. Man kann mich streicheln und ich bin ganz zutraulich. Wie Tabea und Talitha bin auch ich einfach übrig geblieben. Natürlich wurde ich auf unserem Hof gleich kastriert.

 

Tizian hat einen Paten gefunden!

Mein Name ist Marei und ich bin 5 1/2 Jahre alt. Seit meiner Junghundzeit lebe ich auf dem Franziskushof. Leider fanden sich für eine Vermittlung nie die passenden Menschen, denn obwohl ich so eine Schönheit bin, muss man bei mir schon etwas Hundeverstand mitbringen. Ich nehme gerne das Zepter selbst in die Pfote und habe einen ausgeprägten Schutzinstinkt. Und weil ich nun schon so lange hier bin, haben die Menschen beschlossen, dass ich bleiben darf. Einen eigenen Paten zu haben, wäre aber eine tolle Sache!

Meine Patin hat mich gefunden!

Unser Wolf ist bereits 12 1/2 Jahre alt und einer unserer Senioren. Auch er lebt schon seit mehr als 9 Jahren auf unserem Hof. Als ehemaliger Straßenhund hat er eine gewisse Eigenständigkeit stets behalten. Wolf ist ein absolut problemloser und überaus verträglicher Hundemann, der sich in seiner Seniorengruppe rundum wohl fühlt.

Wolf hat eine Patin gefunden!

Draga, unsere kleine Prinzessin ist mittlerweile auch schon fast 11 Jahre alt und lebt seit mehr als neun Jahren bei uns. Draga, das rumänisch ist und die Geliebte bedeutet, hat die ersten beiden Jahre ihres Lebens als Straßenhund verbracht. Heute führt sie ihr Prinzessinenleben und ist in der Seniorengruppe voll integriert.

Draga hat eine Patin gefunden!

Unser Silas ist ein Border Collie und mittlerweile ca. 3 1/2 Jahre alt. Silas wurde auf den Straßen Rumäniens geboren und kam im Alter von knapp einem Jahr in unsere Obhut. Silas ist blind, was ihn jedoch in keinster Weise behindert. Er tobt mit anden anderen Hunden, speziell mit seinem Freund Nero im Auslauf und bewegt sich auch im Haus total sicher. Rassebedingt hat auch Silas einen Schutzinstinkt und ist Fremden gegenüber sehr vorsichtig. Er wird wissen warum!

Silas hat sich seine Paten selbst ausgesucht, so haben die 3 zusammengefunen!

Pebbles ist ein gelähmtes Mädchen von mittlerweile ca. 9 Jahren. Pebbles stammt ursprünglich aus Bukarest. Beim Einfangen mit der Schlinge und beim anschließenden Schlag wurde ihre Wirbelsäule derart verletzt, dass sie nun gelähmt ist. Das alles tut Pebbles Energie und Lebenswillen aber keinen Abbruch. Sie ist selbstbewusst und kann sich auch gegenüber den großen Hunden sehr gut durchsetzen. Man hat Respekt, wenn Pebbles knurrt. Den Namen hat sie erhalten, weil sie ständig was zu quaken hat und immer mit ihrer Nase in der ersten Reihe dabei ist. Pebbles ist einer unserer Küchenhunde und fühlt sich dort außerordentlich wohl.


Pebbels hat ihre Patin gefunden!

Auf dem Foto oben sieht man unsere drei Dorper-Schafe. Mona (hinten) die Mutter, hat bereits eine Patin.

Luna (in der Mitte) ist leider viel zu früh verstorben, ihr nicht einfaches Leben hat seinen Tribut gezollt.

 

Unsere Stella, Sternchen (vorne) hat ebenfalls Paten gefunden!

 

Alle drei Schafe wurden seinerzeit vom Schlachter freigekauft.

 

Die Zwei sind sehr anhänglich und lassen sich gerne streicheln.

 

Tagsüber leben sie mit den anderen Schafen und den Eseln auf der Wiese, abends kommen sie in ihren schönen Stall. Die Zwei sind so anhänglich, dass sie mir sogar ins Haus folgen, wenn die Tür offen steht.

Unsere Chayenne, eine ganz arme Hündin, die in ihren Ängsten gefangen war. Als 3 Monate alter Welpe kam sie über eine Tierschutzorgansation in eine Vermittlungsstelle nach Deutschland. Dort zeigte sie sich nicht von ihrer besten Seite, denn sie war einfach nur ängstlich. Demzufolge war in ihrem Zwinger ein stetiges Gehen, weil all die anderen süßen Welpen vermittelt wurden, nur Chayenne blieb sitzen! Schon lange Zeit hatte ich ihre Geschichte mittels Internet verfolgt. Als sie dann in der Vermittlungsstelle nicht mehr bleiben konnte, haben wir sie zu uns genommen, da war sie ein knappes Jahr alt. Chayenne zog zunächst in ein Hundezimmer mit eigenem Gartenauslauf. Dort lebte sie mit einem Rüden zusammen. Andere Rüden stellten kein Problem für sie dar, bei Hündinnen entschied damals wie heute die Sympathie. Als der Rüde nicht mehr bei uns lebte, zog Chayenne mit Alonso, Pebbles, Pepper und Lara in eine WG und das war die beste Entscheidung. Langsam baute sie Vertrauen zu uns auf. Mittlerweile hat sie ihre frühere Scheu uns gegenüber komplett verloren und ist ein fröhliches verspieltes Hundemädchen geworden, dass mit den anderen Hunden zusammen tobt und rennt. Fremden gegenüber wird sie immer zurückhaltend bleiben; wir müssen es akzeptieren, denn wir können nichts darüber sagen, was dieses kleine Hundekind seinerzeit auf den Straßen Pitesti's wohl erlebt haben mag.

Chayenne hat eine Patin gefunden.

Girgl, der Gscheitmeier und rasender Reporter hat natürlich auch eine Patin

Unser Girgl, jo mei, was soll'n ma über ihn sagen?!

Girgl kam im Alter von 4 Monaten mit einem offenen Bruch eines seiner Hinterbeine zu uns. Vermutlich hatte dieser kleine Kerl einen Autounfall überlebt. Sofort, nach dem er sich bei uns aklimatisiert hatte, suchten wir einen Fachtierarzt auf. Die Untersuchungsergebnisse waren niederschmetternd. Es blieb nichts anderes übrig, als diesen kleinen Kerl innerhalb eines halben Jahres zwei schweren Operationen zu unterziehen. Seine Hinterbeine konnten beide nicht erhalten bleiben, die Verletzungen wogen zu schwer. Girgl hat diese Operationen weggesteckt, wie unsereins einen Schnupfen. Wir mussten ihn bremsen, damit er nicht am nächsten Tag schon wieder wie ein Wilder herum gehüpft ist. Heute ist diese Zeit lange vergessen. Girgl ist mehr als vier Jahre alt und er ist einzigartig. Sehen Sie sich sein Foto an, die Augen sprechen Bände. Er versteht jedes Wort, manchmal denke ich, dass er mir gleich antworten wird. Girgl läßt sich von den "Großen" nichts gefallen, egal wem er begegnet, er ist eine gestandene Hundepersönlichkeit und kann das lautstark zum Ausdruck bringen! Er ist neugierig ohne Ende und seine kleine schwarze Nase ist immer dort, wo gerade was passiert. So ist er an seinen Job als "rasender Reporter" gekommen und informiert demnächst regelmäßig über die Hofnews.

Wenn Sie sich nun fragen, wie er zu seinem Namen gekommen ist, so ist zu sagen, dass Girgl bayrisch ist und bei die Preußn Georg bedeuten würde. Ahnen Sie schon, dass Girgl eine Patin aus Bayern hat? Da sie ihn regelmäßig besucht, ist unser Girgl bilingual aufgewachsen und er wird die Leserschaft mal auf preußisch und mal auf bayrisch informieren. Warten Sie es gespannt ab.

 

Natürlich hat meine Patin mich gefunden!

Eselmutter Rosalie sucht einen Paten

Rosalie (oben) unsere Eselmutter ist 6 Jahre alt und lebt seit Okt. 2014 bei uns. Wir kauften sie von einem Pferdehändler. Nach den uns vorliegenden Unterlagen stammt sie aus dem Transportgeschehen und wurde über einen belgischen Viehmarkt in den Westerwald verkauft. Am 18.09.2014 wurde ihr Stutfohlen Shakira (unten) geboren. Rosalie ist ein typischer Esel, sie ist sehr schlau, weiß sich durchzusetzen und strahlt eine himmlische Ruhe aus. Sie ist eine große Schmuserin und schauen Sie mal auf unserer Seite "ein Tag auf dem Franziskushof" dort können Sie sehen, dass wir sogar unser Abendbrot miteinander teilen. Shakira ist fohlenmäßig verspielt und erfreut sich ihres  Lebens. Sie ist neugierig und freundlich fremden Menschen gegenüber; sie hat in ihrem Leben ja auch nie schlechte Erfahrungen gemacht.

 

Beide haben je einen Paten gefunden!

Eselfohlen Shakira, geb. am 18.09.2014 hat eine Patin gefunden

Das obige Bild  zeigt Shakira im Alter von 2 Monaten, hier auf diesem Foto ist sie 9 Monate alt. Momentan versucht sie ihre Grenzen bei ihrer Mutter, den anderen Tieren, als auch bei den Menschen zu testen. So ist es halt in der Pubertät, auch das "Kind werden wir schaukeln", denn lange böse sein kann man ihr wirklich nicht.

Die Viererbande Nero, Andi, Silas und Pebbles
Inga, blind und taub, hat eine Patin gefunden

Inga, wieviel Schicksal kann ein Welpe tragen?

 

Sie kam zu uns im Alter von knapp 3 Monaten und hatte nur noch einen Augapfel. Das andere Auge war nicht mehr existent. Wir sind mit diesem kleinen Häuflein Elend, was immer nur getragen werden wollte, zu einem Spezialisten gefahren. Dieser stellte fest, dass unsere Inga wohl eine Infektion im Welpenalter hatte und deshalb ein Auge verloren hat. Das andere Äuglein konnte auch nicht mehr gerettet werden, so wurde auch dieser Augapfel entfernt und beide Augen wurden zugenäht.

Im Zuge weiterer Untersuchungen wurde festgestellt, dass Inga auf beiden Seiten keine Mittelohren hat. Demzufolge kann sie nicht richtig hören, sie reagiert nur auf ganz hohe Töne.

Aber ihre Nase, die ist voll in Ordnung und auf die kann sich Inga verlassen. Sie hat eine eigene Gangart, der Kopf ist immer vorgestreckt, damit die Nase zuerst riechen kann, was passiert.

Inga ist absolut selbstbewusst und im Haus und im Garten sicher. Sie geht Treppen in den ersten Stock und bewegt sich sicher. Würde man ihre Behinderungen nicht sehen, man könnte es nicht glauben.

 

Unsere Inga ist einfach ein tolles Mädchen und hat einen Paten gefunden!

Nero, unser schwarzer Angsthase sucht noch Paten

Nero, ein kleiner schwarzer Pfeil

Unser Nero wurde auf den Straßen Pitesti's geboren und kam im Alter von ca. 4 Monaten nach Deutschland zu einem Tierhändler. Von dort aus wurde der kleine Kerl zweimal vermittelt, kam aber immer wieder aus den verschiedensten Gründen, die niemals er zu vertreten hatte, zurück. Dann wurden wir auf sein Schicksal aufmerksam gemacht und sagten Hilfe zu. Wir holten unseren Nero mitten in Köln aus der Innenstadt ab. Mir blieb fast das Herz stehen, als ich seine damalige Besitzerin mit ihm über eine vierspurige Straße gehen sah, es war der Horror für ihn. Nero war zunächst so ängstlich, dass er sich nicht mehr aus dem Haus traute. Nach einiger Zeit konnte ich ihn in den Garten tragen, musste aber unmittelbar neben ihm stehen bleiben, damit er schnell seine Geschäfte erledigen und ich ihn wieder rein tragen konnte. Wir haben ihm die Zeit gelassen, die er brauchte. Heute ist Nero ein schwarzer Wildfang, der beste Freund von Silas und Inga und wenn die Drei toben, denkt man, dass eine ganze Horde unterwegs ist. Fremden gegenüber wird Nero stets skeptisch sein. Unser Besuch bekommt ihn nie richtig zu sehen, man sieht nur einen schwarzen Pfeil, der vorbei schießt in die Sicherheit seines Zimmers. Dem Fotoapparat traut er auch nicht, deshalb gibt es leider kein schöneres Foto unseres Angsthasen.

 

Nero hat eine Patin gefunden!

Alonso, unser Coverboy von der Titelseite sucht noch Paten

Alonso unser dreibeiniger Rumäne ist ein ganz toller Kerl. Wir wissen nicht, wie er sein Beinchen verloren hat, es wird wohl ein Unfall gewesen sein. Alonso stammt aus dem weltgrößten Tierheim, der Smeura in Rumänien. Von dort ist Alonso vermittelt worden, kam aber mit dem Leben in einer Wohnung in einer Großstadt nicht zurecht. So kam er dann eines Tages zu uns. Alonso liebt es, draußen zu leben. Er verbringt den ganzen Tag an der frischen Luft, sollte es regnen, liegt er in der Scheune. Abends tauscht er aber sein "Draußen-Leben" gerne gegen seinen tollen Sessel in seinem Hundezimmer ein.

 

Alonso hat eine Patin gefunden!

Rieke hat motorische Störungen und ist trotzdem stets fröhlich. Ihre Paten haben sie jetzt gefunden.

Unsere Rieke kam im Dezember 2010 zu uns, da war sie ca. 1 Jahr alt. Rieke stammt aus Rumänien und man dachte dort, dass die Tierärzte in Deutschland ihr würden helfen können. Rieke's Störungen sind jedoch nicht orthopädisch, sondern neurologisch. Rieke hat keinerlei Schmerzen, der von uns konsultierte Facharzt meinte, dass ihr Kleinhirn, welches die Motorik regelt, nicht richtig ausgebildet sei, sie habe "Gewitter im Kopf". Rieke ist ein ganz normaler Hund, nur ihre Gangart ist anders, als dies üblich ist. Rieke ist frech und kann sich gegenüber allen anderen Hunden durchsetzen. Ihre Behinderung stört weder sie noch ihre Kumpels.

 

Rieke hat ihre Paten gefunden.

Bootsmann, die treue Hundeseele sucht auch einen Paten nur für sich

Unser Bootsmann, auch "lustiger Vogel" genannt, ist mittlerweile 14 Jahre alt. Ursprünglich war Bootsmann ein Straßenhund, kam dann irgendwann ins Tierheim und darüber zu uns. Bootsmann ist eine Hundeseele, immer lieb, ganz ruhig und bescheiden. Er genießt sein gutes Essen und einen Korb zum schlafen. Manchmal geht er alte Mann seine Runde mit, aber nur nach eigenem gusto. Wir lassen diesen "lustigen Vogel" sein, wie er mag. Hier darf er sein Rentenalter geniessen.

 

Meine Patin und ich haben uns gefunden!

Manou, unsere lebhafte dunkle Schönheit

Manou, unsere wilde Hummel! Manou meint immer, im Leben was zu verpassen. Wir wissen nicht, was diesem Mädchen auf den Straßen Rumäniens widerfahren ist. Manou kam irgendwann zu einer Familie nach Deutschland, dort konnte sie aber nicht lange bleiben, weil man sich das Leben mit einem behinderten Hund nicht so arbeitsintensiv vorgestellt hatte. So kam Manou zu uns, das war im April 2012. Manou hat sich toll hier eingelebt, sie ist die Wildeste aus der Behinderten-Gang und wenn sie in unserem riesigen Hundeauslauf unterwegs ist, kann sie nichts und niemand halten. Manou lacht uns stets an, sie ist immer fröhlich und einfach nur ein ganz tolles Mädchen. Was ihr zum Glück noch fehlt, ist ein Pate nur für sie ganz allein.

 

Meine Patin hat mich gefunden!

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